Jede Begleitung durch die Ich-Illusion ist anders.
Nicht, weil die Methode wechselt – sondern weil jeder Mensch auf seine eigene Weise schaut.
Warum genau das das Schönste am Begleiten ist.
Gibt es ein Universum außerhalb der Erfahrung?
Oder erscheint alles – auch Raum, Zeit und Materie – immer nur im Erleben?
Dieser Artikel geht einer einfachen, aber radikalen Frage nach:
Was können wir tatsächlich wissen – und wo endet Wissen?
Manchmal scheint der klare Blick plötzlich „weg“ zu sein – als wäre das einfache Sehen verloren gegangen. Doch was wäre da überhaupt zu verlieren? Wenn auch der Wunsch, mehr zu sehen, mit eingeschlossen wird, bleibt nur das: das, was schon da ist.
Wenn du hinschauen willst – und plötzlich ist da Angst.
Oder Widerstand.
Oder das Gefühl, du kannst das nicht.
Das ist kein Fehler. Das ist schon Teil der Untersuchung.
Ein neues, stilles Notizbuch: A5, Ringbindung, klare Linien und ein ruhiges Lotus-Cover.
Schlicht gestaltet, vielseitig nutzbar – für Gedanken, Journaling, Alltag und Praxis.
Nach dem Durchschauen von Wunsch und Widerwillen scheint es oft, als würde das Reagieren weitergehen. Doch was jetzt auftaucht, sind keine neuen Fesseln – sondern alte Wunden, die endlich gefühlt und geheilt werden wollen.