Gibt es etwas außerhalb der Erfahrung?
Oder erscheint alles – auch Raum, Zeit und das Universum – immer nur im Erleben?
Dieser Artikel untersucht, wo Wissen endet
und was bleibt, wenn grundlegende Annahmen hinterfragt werden.
Texte über Einsicht, Wandel und das Erkennen dessen, was wirklich ist.
Hier geht es um Shifts, direkte Erkenntnis und Momente klaren Sehens.
Gibt es etwas außerhalb der Erfahrung?
Oder erscheint alles – auch Raum, Zeit und das Universum – immer nur im Erleben?
Dieser Artikel untersucht, wo Wissen endet
und was bleibt, wenn grundlegende Annahmen hinterfragt werden.
Was geschieht, wenn klar ist, dass es kein Ich gibt? Dann beginnt das Sinking In – die Einsicht entfaltet sich Schritt für Schritt im Alltag. Erfahre, wie sich dieser Prozess zeigt, welche Beispiele es gibt und wie du ihn vertiefen kannst.
Was geschieht, wenn klar ist: Es gab das Ich nie? Was bleibt, wenn niemand mehr da ist, der erlebt, kontrolliert oder agiert? Ein persönlicher Einblick in die stille Phase nach dem Erkennen.
Jeder, den Sie sehen, trägt eine Maske und alles, was Sie tun müssen, um den mürrischen alten Mann hinter dem Ho-Ho-Ho-Weihnachtsmann zu sehen, ist seinen Bart abzureißen.
Der Traumzustand – Eine Verschwörungstheorie von Jed McKenna
Viele berichten davon, dass die Motivation verschwindet, etwas zu tun.
Dieses Gefühl taucht meistens bei der Untersuchung der 6. Fessel auf und kann recht desorientierend sein.
Wenn Wunsch und Widerwillen durschaut sind, verschwinden mit der Illusion auch viele Gründe etwas zu tun. Alles ich muss, ich sollte, ich möchte unbedingt sind eigentlich Reaktionen und mit Wunsch und Widerwillen verschwinden sie.
So verschwindet auch das Gefühl, wir würden ein Leben führen.
Die Gedanken, die uns früher motivierten etwas zu machen, werden stiller.
Das bedeutet aber nicht, dass wir handlungsunfähig sind und morgens nicht mehr aufstehen.
Die Dinge werden einfach gemacht oder nicht – ganz ohne Motivation.
Ich – ist ein Abstraktum, das keine Entsprechung in der Wirklichkeit hat.
Ist das wahr?
Es geschehen Dinge in der Welt und Gefühle tauchen auf, aber es gibt keine Verbindung, keinen nächsten Schritt, sie sollen nicht „irgendwo hinführen“, sie sind einfach da.
Freiheit ist, wenn wir uns mit nichts identifizieren und erkennen, dass es keinen Jemand gibt. Niemand, der etwas ist, oder etwas sein müsste. Schon gar nicht jemand besonderes. Wenn wir erkennen, dass wir kein Leben “haben”, sondern Leben sind.
Es ist wirklich die absolute Freiheit zu erkennen, dass es niemanden gibt, der etwas tun könnte und dass also so ist, wie es eben ist.