Eine Untersuchung über die Grenze zwischen Wissendem und Gewusstem
ich-gefühl
Du bist ein Missverständnis
Das Gefühl, ein Ich zu sein, ist tief vertraut – und doch ein Missverständnis. Dieser Artikel zeigt, wie du durch direkte Übungen erkennst, dass Erleben ohne Erlebenden geschieht.
Durch die Ich-Illusion – Ein echter Einblick in eine Begleitung
Manchmal werde ich gefragt:
Wie läuft das eigentlich ab, wenn man die Ich-Illusion untersucht?
Hier bekommst du einen kleinen Einblick in einen echten, anonymisierten Dialog.
Keine Theorie. Keine Konzepte.
Nur direktes Hinschauen.
Einzigartige Erfahrung ohne ein Ich?
Wenn nur du sehen kannst, was du siehst – muss es dann ein Ich geben, das sieht?
Diese Frage tauchte in einer Begleitung auf.
Sie wirkt zunächst völlig logisch.
Wenn ich aus dem Fenster sehe, sehe ich etwas, das nur ich sehen kann.
Genau dieser Blickwinkel. Genau dieser Moment.
Wenn ich fühle, fühlt niemand auf exakt dieselbe Weise.
Also liegt der Schluss nahe:
Da muss doch jemand sein, der diese einzigartige Erfahrung hat.
Und genau hier lohnt sich ein genauer Blick.
Worauf zeigt das Wort „Ich“?
Wenn du auf einen Baum zeigen sollst, ist klar, worauf du zeigst.
Aber worauf zeigst du, wenn ich dich bitte, auf das Ich zu zeigen?
Eine einfache Untersuchung, die direkt zum Kern führt.