Lieber Johannes!
Danke, es geht mir gut! Gestern war ich dann noch ne Zeit lang sehr unruhig, suchend, so hat es sich angefühlt und ich bemerkte dadurch, das da wirklich was passiert ist.
Und später kam nochmal ein Schub von Klarheit rein, und das würde ich gerne mit dir teilen und besprechen, um mögliche neu gebildete Konstrukte zu vermeiden 😊. Mir wurde klar, dass es hier nur um das Ich geht. Es geht nicht darum was zu verändern oder loszulassen, wobei natürlich ein Glaube hinderlich sein kann, damit ich hier ankomme wo ich jetzt bin, das heißt das war ein wichtiger Prozess. Aber im Prinzip schaue ich nur nach dem Ich und das wurde auch noch mal sehr klar, und somit kommt nix neues dazu, sondern es fallen eigentlich eher Konzepte, Glauben, Interpretationen, … weg. Was auch immer erlebt wird, ist wie es ist, aber ich frage: wer erlebt das? Oder, wo ist das Ich das das Erlebnis erlebt.
Es klingt nicht sehr spannend, oder nach mehr Klarheit, aber es ist so. Es wurde vereinfacht, so fühlt es sich an. Oder ja nüchterner. Es passiert jetzt viel Untersuchung. Und da ist gerade Schmerz in der Schulter. Wo ist das Ich? Empfindet jemand den Schmerz? Wer erlebt den Schmerz? Und es passiert jetzt auch von selber richtiges suchen nach dem Ich. Hinter mir, über mir, am Körper unter dem T-Shirt, …
Eigentlich sind wir wieder am Anfang, aber mit mehr Klarheit, um was es wirklich geht 😊🤗
Vielleicht hast du mir bzgl, der Untersuchung oder der Fragen noch ein paar Tipps, weil da viel Untersuchung passiert, sind auch manchmal nicht so klare Fragen da oder es hat den Anschein es könnte so ne Art fragender Automatisms geschehen.
Herzlichen Dank für eure Begleitung, lieber Johannes und liebe Christiane ❣️
Liebe Grüße von mir!