Durch die 10 Fesseln zum Erwachen › Foren › [DE] Begleitung › Begleitung Yara
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6. April 2026 um 1:28 p.m. Uhr #4585
Johannes Fischer
ModeratorLiebe Yara, danke für deine Antwort👌
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Jetzt hast du viel beschrieben und auch klar und bildhaft gemacht, wie dein vielschichtiges Leben so aussieht.
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Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es oft auch sehr belastend ist, in so vielen Rollen zu funktionieren.Es geht die Identifikation verloren, Yara Daniela zu sein und ein Körper zu sein Es geht verloren die Identifikation mit den Gedanken, die gedacht werden, sowie die Schmerzen die gelitten/gespürt werden und als mein angenommen werden.
Was würde geschehen, wenn es die Identifikation mit Yara Daniela nicht mehr gäbe?
Yara Daniela existiert in so vielen gedanklichen Formen, wie es Blätter am Baum gibt 🫣😬 …. Da könnte ich jetzt weiter schreiben und die weiße Fläche füllen 😊
Das sind viele Gedanken, Glaubenssätze, tägliche Aktivitäten und verschiedene Gefühle und alles Mögliche, das ebenso im Leben passiert.
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Bitte schau dir das, was du geschrieben hast, in Ruhe noch mal an, Satz für Satz, Thema für Thema, und schau jedes Mal ganz genau hin.Wo ist die Yara Daniela, die das alles bewältigt und so gut ihren Pflichten nachkommt?
Ganz liebe Grüße Johannes 🍀
7. April 2026 um 4:56 a.m. Uhr #4603Yara
TeilnehmerLieber Johannes!
Was würde geschehen, wenn es die Identifikation mit Yara Daniela nicht mehr gäbe?
Da geschieht ein offen sein, für das was da jetzt ist. Es geschieht nicht mehr getrieben zu sein, weil der Glaube an ihre Gedanken nicht mehr geglaubt ist. Es geschieht Bewertungsfreiheit und ein Sehen was gerade ist.
Sein, ohne ihrem Zutun müsse/wollen.
Vertrauen in das was da ist.Keine Kontrolle und kein verändern müssen/wollen.
Das schicke ich jetzt mal ab, weil wenn ich auf die letzte Seite zurückgehe, löscht dieser Text wieder. Gehe in der nächsten Nachricht auf den zweiten Teil deiner Frage ein.
Danke dir!
7. April 2026 um 5:47 p.m. Uhr #4622Yara
TeilnehmerLieber Johannes, hier der 2. Teil!
Spannend, seit neuem löscht es meinen geschrieben Text immer. Ok, dh ich darf nochmal hinsehen 😊
Wo ist die Yara Daniela, die das alles bewältigt und so gut ihren Pflichten nachkommt
Yara Daniela ist eine Idee aus vielen Gedanken, die etwas real aufrecht erhalten muss. Wie ich im Nachhinein erkenne, durch Kontrolle.
Wo ist Yara? Sie ist nur in Gedanken zu finden und diese Gedanken glauben auch ein Körper zu sein, der Yara Daniela heißt, Sinneseindrücke wahrnimmt und bedürftig ist. Dieser Körper aber, lebt auch ohne der Idee, Yara Daniela zu sein. Auch lebt er ohne den gedanklichen Pflichten von Yara Daniela und funktioniert ohne der zwanghaften Bewältigung von ihr das Leben kontrollieren zu müssen.
Gute Fragen zur Desillusionierung!
Bemerke wieviel Kontrollgedanken auftauchen 😳Einen sonnigen Gruß aus Wien!
Yara8. April 2026 um 6:48 p.m. Uhr #4623Johannes Fischer
ModeratorDanke für deine spannenden Nachrichten, Yara. 🙃
Zu deiner ersten Nachricht:
Keine Kontrolle und kein verändern müssen/wollen.
Was genau kontrollierst du denn, wenn du scheinbar identifiziert bist?
Zur zweiten Nachricht:
Yara Daniela ist eine Idee aus vielen Gedanken, die etwas real aufrecht erhalten muss. Wie ich im Nachhinein erkenne, durch Kontrolle.
Wie genau kann diese gedankliche Idee durch Kontrolle irgendetwas real aufrecht erhalten?
Also wie ganz genau veränderst/kontrollierst du etwas, wenn die Dinge nicht so laufen?
Ich bin gespannt 😊
9. April 2026 um 9:10 a.m. Uhr #4624Yara
TeilnehmerDanke lieber Johannes, dass es mit der Kontrolle weiter geht, da schaue ich gerne wieder hin 🤗 Grüße dich!
Was genau kontrollierst du denn, wenn du scheinbar identifiziert bist?
Yara Daniela möchte sogar kontrollieren, dass sie nicht kontrolliert, soviel mal vorab 😬🙃
Yara Daniela glaubt wirklich ihr Leben kontrollieren zu müssen und nicht nur das, sie kontrolliert auch noch das Leben ihrer Kinder. Hätte sie keine Kinder, sondern einen Partner, oder alles zusammen, würde sie von allen denen die sie „liebt“ das Leben und ihre Körper kontrollieren aus Angst, sie könnte sie sonst verlieren.
Aber sie muss auch bei allem was sie tut die Kontrolle darüber haben, weil es muss ja perfekt sein was sie macht, da sie Todesangst vor Kritik hat. Wird sie kritisiert, wirkt das auf sie, als ob sie zerstört wird, weil es wie Liebesverlust für sie ist. Sie kontrolliert, um immer gut da zu stehen, außer bei guten Freunden, da kann sie sich schon schwach und Imperfekt zeigen, aber sehr selten kann sie es zugeben, da muss sie sich sehr sicher fühlen.
Aber sie kann nicht den Automatismus kontrollieren, der sie gefangen hält. Denn Erkennen, Sein und Innehalten passiert von selbst.
Das ganze ICH System ist auf Kontrolle ausgerichtet. Somit die ganze von Mensch gestaltete Welt. Krankenhäuser, Versicherungen, Banken, Politik, Polizei, Schulen, Handy mit Standort Anzeige, … der Tod selbst, wie auch das Leben muss unter unserer Kontrolle stehen. Gibt es Tiere die sich heilen wollen, wenn sie krank oder verletzt sind, sie schlecken sich vielleicht die Wunden, und essen intuitiv Blätter die Ihnen helfen können, aber wir wollen auch den Körper kontrollieren. Bzw haben das Gefühl in kontrollieren zu können. Das Beispiel mit der Hand umdrehen fällt mir gerade ein: wie passiert das und wer macht das?!
Kann mich gerade erinnern wie beim letzten Zoom Meeting Christiane über Steffis Kalender/Organisation schwärmte und wie Steffi sagte, ja in dem Zeitraum beantworte ich emails, von dann bis dann ist mein Handy an, … dh die „Kontrolle“ hört nicht auf. Man stellt sie nur nicht mehr in Frage, bzw fällt das Ich weg das glaubt: Ich kontrolliere! Ich kann und muss kontrollieren. Jetzt wird mir klar, nur die Annahme, Ich könne und müsse kontrollieren ist ein Gedanke, eine Ich Illusion, that’s it.
Dh Ich habe das Gefühl, Ich kontrolliere Mich selbst und alles andere. Das passiert durch Gedanken auf die Taten folgen, wenn ich scheinbar identifiziert bin.
Wie genau kann diese gedankliche Idee durch Kontrolle irgendetwas real aufrecht erhalten? Also wie ganz genau veränderst/kontrollierst du etwas, wenn die Dinge nicht so laufen?
Nur durch Meine Gedanken entsteht die Annahme Ich könnte es kontrollieren und verändern. Aber eigentlich passiert „Kontrolle“ einfach, aber Ich bin nicht die die sie macht/tut.
Deine Frage ist sehr gut! Hmmm ja, ich kann es nicht verändern/kontrollieren und doch fühlt es sich so an. ZB wenn ich zu den Kinder sage, sie sollen ihre Sachen wegräumen, weil mich die Unordnung nervös macht, scheint es, als ob ich sie mit viel Kraft und Aufwand auffordere/mobilisiere, das zu tun was ich sage und jetzt will und wenn sie es dann, gezwungener Weise machen, glaube ich, Ordnung bewirkt zu haben. Somit entsteht die Idee, durch Kontrolle kann ich Ordnung real aufrecht erhalten.
Oder jetzt zB glaube ich, ich brauche was für meine Herzratenvarabilität, um mein Nervensystem zu stärken und somit die Resilienz, dh ich muss den Atem kontrollieren und den nach dem kohärenten Atmen richten, um dann einen körperlichen, geistigen und seelischen Effekt zu erhalten. Und ja, das kann klappen, dass es mir besser geht. Aber all das sind nur Gedanken und Taten von denen ich ausgehe, es sind Meine und Ich habe die Wirkung erzeugt.
Es geht einfach nur darum zu erkennen, Ich kann nicht kontrollieren und verändern, sonder etwas taucht auf, passiert und that’s it.
Das Gefühl, Gedanken kontrollieren mich, mit anderen Worten, es sind Meine Gedanken und Ich folge ihnen und mache daraus Taten, ist der Glaube, Ich könne/müsse kontrolliere und verändern.
Wauw! Das steckt irgendwie tief verankert, ist aber auch nur ein Gedanke 🫣😊
Einen schönen Tag wünsche ich dir!
Gruß
Yara9. April 2026 um 9:25 a.m. Uhr #4625Yara
TeilnehmerJetzt kam gerade noch der Gedanke, Ich muss meinem Sohn sagen: … . Es war ein „Kontrollgedanke/-frage“. Es viel mir aber auf und somit stoppte der Prozess.
Gut. Ist das jetzt auch Kontrolle, es nicht zu sagen? Stoppen passierte einfach wie das hochkommen der Kontrollfrage. Nehme Ich all das als Mein wahr?
9. April 2026 um 9:34 a.m. Uhr #4626Yara
TeilnehmerSorry, nochmal 😊
Jetzt kam der Gedanke: ich putze jetzt das Waschbecken.Das habe ich als Meinen Gedanken angenommen und somit bin ich schon in der Ichillusion, weil somit putze Ich! Und nicht: da passiert putzen.
🥳🤓
11. April 2026 um 10:53 a.m. Uhr #4641Johannes Fischer
ModeratorLiebe Yara,
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danke für deine ausführlichen Antworten und deine genaue Beschreibung, wie du in verschiedenen Situationen Kontrolle erlebst🙏👌
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Ich kann gut verstehen, dass es ein emotionales und essenzielles Thema ist ❤️🩹Lass uns Das noch mal genauer anschauen.
Yara Daniela möchte sogar kontrollieren, dass sie nicht kontrolliert, soviel mal vorab 😬🙃
Yara Daniela glaubt wirklich ihr Leben kontrollieren zu müssen und nicht nur das, sie kontrolliert auch noch das Leben ihrer Kinder.
Liebe Yara, schau genau hin.
Wo ist das Ich, das dich und alles andere kontrollieren möchte?
Wenn es in Gedanken ist, wie sieht es aus?
Denkt das Ich die kontrollierenden Gedanken?12. April 2026 um 10:31 a.m. Uhr #4642Yara
TeilnehmerLieber Johannes, danke fürs vertiefen 🤗
Wo ist das Ich, das dich und alles andere kontrollieren möchte?
Das Ich ist ein Gedanke mit einem Gefühl (und nach der dritten Frage ist es auch ein Bild). Wo es ist? In Gedanken, Gefühlen und im Ausdruck von Worten. Es ist in der Identifikation, die wiederum aus Gedanken und Gefühlen entstand.
Das Ich, das Mich und Andere kontrolliert ist ein Gedanke der taucht auf und verschwindet.
Wenn es in Gedanken ist, wie sieht es aus?
Bei der Frage entsteht sofort das Bild des Gesichts/Körpers, das/der Yara Daniela als Ihres/Ihren annimmt. Das ist aber ein Bild und bemerke, dass das Bild aus Gedanken entstand, und diese tauchten auf, so wie auch zeitgleich die Verbindung, also ein Gefühl zu einem sichtbaren Organismus auf taucht. Sind Gedanken mit Bilder gekoppelt?
Den Gedanken selbst kann ich nicht sehen. Aber es ist mir nie aufgefallen wie Gedanken Bilder erzeugen, es ist so schnell, dass ich es nicht voneinander trennbar erkennen kann.
Es tauchte jetzt aber die Idee auf, probiere an rot zu denken, mit offenen Augen und es war rein ein Gedanke. Ich sah kein rot nur weil ich daran dachte 🤗
Denkt das Ich die kontrollierenden Gedanken?
Das Ich denkt nicht die kontrollierenden Gedanken. Sie tauchen auf, das Ich ist nicht der Hersteller. Gedanken poppen aus nichts auf, wie das Geräusch und das spüren von Wind, …
Bin froh, das der Gedanke auftauchte: rot. Denn da und bei der 1. Frage hängte ich länger 🤪
Ganz liebe Grüße von mir und ein ♥️ Dankeschön!
13. April 2026 um 2:05 p.m. Uhr #4643Johannes Fischer
ModeratorHallo liebe Yara,😊
Da hast du gut hingeschaut und detailliert beschrieben. Schau dir diese Stelle genau an.
Das Ich ist ein Gedanke mit einem Gefühl (und nach der dritten Frage ist es auch ein Bild). Wo es ist? In Gedanken, Gefühlen und im Ausdruck von Worten. Es ist in der Identifikation, die wiederum aus Gedanken und Gefühlen entstand.
Also wenn das Ich ein Gedanke und ein Gefühl ist, das in Gedanken und in Gefühlen und in Worten vorkommt, dann ist das ja genauso wie das folgende Beispiel eines weißen Einhorn. 🙂
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Also wenn wir zum Beispiel alle glauben würden und mit diesem Glauben aufgewachsen wären, dass wir in unserer Essenz ein weißes, reines Einhorn wären, dann könnte man ja auch sagen, dass dieses weiße Einhorn ein Gedanke und ein Gefühl als auch ein inneres Bild ist und dass es in Gedanken, Gefühlen und Worten vorkommt, da wir damit identifiziert sind.In diesem Sinne:
Wo genau ist denn dann dieses Ich?Wo ist es tatsächlich zu finden?
Denke nicht darüber nach, schlussfolgere nicht, sondern schaue in deiner eigenen Erfahrung.
Liebe Grüße Johannes 🍀
13. April 2026 um 10:12 p.m. Uhr #4644Yara
TeilnehmerLieber Johannes, wie schön dass du mich bei diesem hinschauen begleitest, empfinde es als ein unglaublich wundervolles Geschenk!
Wo genau ist denn dann dieses Ich?
Sehe es nicht. Spüre es nicht. Fühlte es bis jetzt meistens mit dem Körper verbunden, aber es ist nicht da. Schaue da, ist es nicht da, dann dort, da ist es auch nicht. Es ist gar nicht da. Finde es nicht.
Wo genau ist es? Bis jetzt tauchte es auf und klebte über dem was Ist. Aber jetzt ist es nicht zu finden. Weder kann ich es sehen/spüren/riechen, noch orten. Finde keinen Platz/Ort wo es ist.
Es ist höchstens im Glauben, der Gedanke mit seinen Folgen sein Ich.
Wo ist es tatsächlich zu finden?
In Gedanken/Gefühlen/Bildern, die glauben, Ich zu sein, Mir zu gehören.
Gute Nacht
Yara15. April 2026 um 12:26 p.m. Uhr #4645Johannes Fischer
ModeratorLiebe Yara, da hast du sehr genau hingeschaut. 👌
Bitte schau dir diesen Teil deiner Nachricht noch mal an.
Wo ist es tatsächlich zu finden?
In Gedanken/Gefühlen/Bildern, die glauben, Ich zu sein, Mir zu gehören.
Schau genau hin:
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Wo kannst du dieses Ich finden, dem diese Gedanken, Gefühle und Bilder gehören?15. April 2026 um 9:45 p.m. Uhr #4646Yara
TeilnehmerLieber Johannes, sehr gerne 😊
Wo kannst du dieses Ich finden, dem diese Gedanken, Gefühle und Bilder gehören?
Ich kann es nicht finden. Es ist kein Ich da. Der Gedanke hat keinen Besitzer und während ich das schreibe kommt das Gefühl von „Lüge“ hoch. Spüre das Herz, das Gefühl pickt im Herz, aber das Ich ist nicht zu finden. Die Gewohnheit des Ichs befindet sich trotzdem da, hier, jetzt. Wenn das nicht erwähnt wird, fühlt es sich gelogen an. Finde das Ich nicht und trotzdem ist die Idee/Glaube/Gewohnheit da. Kann es nicht löschen, nicht ignorieren und doch ist das Ich nicht zu finden.
Jetzt ist ein surren, Geplemper zu hören, undefinierbare Musiktöne, leise und unangenehm. Wo ist das Ich, die das als störend wahrnimmt? Weiß es nicht, finde es nicht. Lästiges Geräusch ist weiterhin zu hören und Ich stehe auf und mache die Türe zu.
Es fühlt sich an als gäbe es ein Ich, finde es aber nicht.
Wünsche dir eine gute Nacht!
17. April 2026 um 9:33 a.m. Uhr #4666Yara
TeilnehmerLieber Johannes, mir wurde gerade klar was mit dem sehen gemeint ist 😳
Das Ich ist nicht zu sehen! Auch Gedanken und Gefühle sind nicht zu sehen. Es ist nichts da. Vielleicht steht eine Idee im Raum, aber die hat keine Realität. Das Ich ist nur eine reine Fiktion.
Es ist nicht greifbar, nicht da und man könnte es nicht mal logisch erklären.
Die Sinneseindrücke, außer vielleicht das sehen selbst, sind auch nicht zu sehen. Doch haben sie mehr Realitätsbezug, wird eine Orange geschält, duftet es, wird etwas gehört, können es im Normalfall alle hören die da sind, sehen auch, aber der Gedanke und das Gefühl, kann nicht nachvollzogen werden, wir haben nur eine Sprache/Kultur dafür entwickelt, dass wenn ich von einem nahestehenden Tod spreche, fühlen die meisten Trauer, aber in einer anderen Kultur sind sie glücklich darüber und freuen sich über den Tod ihrer Lieben.
Das Ich ist nicht zu sehen. Es halt null Substanz, deshalb nicht real da. Was hat wirklich Substanz 😊
Danke!
17. April 2026 um 2:10 p.m. Uhr #4667Johannes Fischer
ModeratorLiebe Yara 😊
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danke für deine Nachrichten!
Ich gehe jetzt erstmal nur auf deine letzte ein.
⠀Das Ich ist nicht zu sehen. Es halt null Substanz, deshalb nicht real da. Was hat wirklich Substanz 😊
WOW 😊 das klingt ja spannend 👌
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Vielleicht kannst du einfach noch ein bisschen mehr davon erzählen, was geschehen ist und was du gesehen und dabei erlebt hast.Danke Dir 🙏
Liebe Grüße Johannes
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