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Yara
TeilnehmerLiebe Christiane! Liebe Johannes!
Habe immer wieder untersucht, aber leider nicht verschriftlicht, habe die letzte Nachricht etwas missverstanden.
Meine Untersuchung verlaufen so, dass ich immer wieder im Alltagsgeschehen schaue, ob da wer/was ist, was hier dies oder jenes tut, sagt oder „sich selbst“ korrigiert. Es scheint dann, als ob es gesehen ist, es ist wie ein stilles sehen von allem aber auch das ist noch wahrgenommen. Aber auch hier ist nichts zu finden von einer Instanz oder einer Identität?
Habe jetzt auch die Bedeutung von Identität nachgelesen, und eigentlich bezieht sich das immer nur auf das Ich, oder das Ich in einer Gruppierung. Also auf ein Zentrum. Instanz ist also so gesehen für die Untersuchungen wirklich das richtige Wort.
Habe einen Satz gelesen, der hier eine tiefe Berührung bewirkte: Das Herz muss so lieben, dass es dein Verstand nicht mal bemerkt.
Da ist etwas das immer wieder so still wird, weiß zwar nicht ob in dem Moment das Herz liebt, aber die Stille, die nichts kommentiert, nicht benennt aber auch gesehen ist, hat was. Und wieso berührt so ein Satz, wen/was berührt es und für wen oder was, hat es was 😊 wieder niemand da, dh es ist einfach nur eine Wahrnehmung, von niemandem, aber doch von hier wahrgenommen und nicht von dem Mensch, der gerade in der Nähe ist.
Das schrieb ich gestern: Sitze jetzt an der alten Donau und die grillen Zirpen, die Sonne ging unter und hier wird alles mögliche gemacht, geflötet, jetzt am tippen, dann wieder trinken und essen. Dann wieder ein Foto, weil die Stimmung und die Farben sich wie Kunstwerke abwechseln und als solche wahrgenommen werden. Da sitzt etwas mitten drinn und nimmt das alles wahr. Ist das wirklich wahr? Wie auch immer es ist das was da ist, empfindet, sieht – gerade einen Bieber 😳, staunt, erlebt, … Manchmal Schönheit sieht, manchmal genervt, müde, dann wieder so unbeteiligt in allem Geschehen, als ob es von hier nichts wissen/sehen/hören/ … will. Es ist wie ein Motor, eine Art Funktion mit einer unglaublichen Vielfalt. Nicht beschreib was von hier alles wahrgenommen wird. Krass was dieser Körper mit seiner gesamten Funktion alles wahrnehmen kann, wie das alles funktioniert und perfekt zusammenspielt mit „einer Außenwelt“. Ein nicht verständliches, erfassbares Kunstwerk bzw. Einheitsbrei 🤭
Danke fürs lesen und liebe Grüße aus Wien!
Yara
Yara
TeilnehmerDanke dir lieber Johannes!
Das mache ich gerne!Yara
TeilnehmerLiebe Christiane, lieber Johannes!
Das war eine sehr dichte Woche, aber jetzt ist das Schuljahr beendet und die Aufnahmeprüfungen bestanden, alle wieder gesund und Schulabschluss gefeiert. Konnte aber zwischendurch immer wieder untersuchen und schrieb es auf, lösche aber alles und beginne frisch 😉
Ich würde vorschlagen, dass du jetzt deinen Fokus einengst und zwar auf die Suche nach der Instanz, die die Dinge tut und erlebt !
Wenn du das nächste Mal etwas trinkst, achte darauf, wo die Instanz ist, die die Hand führt. Und dann beschreibe mir, wie du nach dieser Instanz geschaut und was du gefunden hast.
Die Hand bewegt sich, greift nach der Flasche, berührt diese und hebt die Flasche, bewegt die Flasche Richtung Mund und setzt sie vorsichtig an den Unterlippen an. Hebt die Flasche im unteren Bereich rauf, sodass eine Schräge entsteht und Wasser in den geöffneten Mund rinnt. Hier ist niemand zu finden der all diese Abläufe hier tut. Es entstehen im Vorfeld Gedanken, aber die unternehmen auch nichts damit diese Bewegung passiert. Wie ein Automat, aber wer gibt die Anweisung, wer.drückt den Knopf 🤭
Und wer erlebt, dass Wasser in den Körper fließt und das Gefühl von Durst stillt, ja das ist so wahrnehmbar, Impuls, Handlung, Befriedigung. Wer/was erlebt die Befriedigung?
Habe jetzt geschaut, was Instanz bedeutet. Und in dem Fall ist der Körper die Instanz, der diese Bewegung hervorbringt. Es ist ein automatischer Vorgang, niemand da der das tut, oder Anweisungen gibt. Nur Gedanken eine Hand ein Körper, Mund, Lippen und Raum in den Wasser fließen kann und verschwindet. Vielleicht wurde der Körper programmiert 🤭 von wem ist aber hier nicht ersichtlich. Der Durst wurde gestillt, etwas ist befriedigt so fühlt es sich an. Der Körper verlangt nach Substanzen und es kommen auch Substanzen raus, sobald Durst aufkommt ist ein Impuls gegeben, der immer wieder auftaucht bis trinken passiert. Der Köper als Instanz, der Substanzen verlangt, also hervor bringt ist nun ruhig, kein Durst ist spürbar.
Die Handlung folgt einem Impuls, das geht bei der Untersuchung hervor, aber der Impuls tauchte auf, ohne Instanz die hier ersichtlich ist, außer der Instanz Körper.
Wie schaue ich nach der Instanz? Es ist wie ein Beobachten, stilles sehen. Ist das sehen ohne Augen/beobachten eine Instanz? Macht das jemand? Ist die Wahrnehmung selber, auch eine Instanz, wie der Körper für sich? Oder steckt was dahinter? Es ist auf alle Fälle hier nichts zu sehen oder irgendetwas das sich bemerkbar macht und als tuend erkennbar ist oder was macht.
Sehe weder im Körper noch um den Körper jemanden der Anweisungen gibt. Gedanken wirken wie Anweisungen, aber sehe keinen Denker. Auch in der Wahrnehmung ist niemand da der anweist auch im stillen sehen ist niemand der anweist was wahrgenommen werden soll.
Mit ganz lieben Grüßen!
Yara
Yara
TeilnehmerLiebe Christiane! Lieber Johannes!
Wo ist die Instanz, die jetzt gerade in in den schwarzen Zeichen auf dem Bildschirm die Worte erkennt und versteht?
Kurze Beschreibung wie Untersuchung stattfindet:
Also ich lese deine Frage, und es passiert eine Art schauen, empfinde es als einen stillen Vorgang der im Alltagsgeschehen abläuft oder sitzend ohne Aktivitäten. Und immer wieder wird die Frage gelesen, gedanklich wiederholt und geschaut. Es ist ne Art suchendes schauen, oder warten auf die Frage, in dem was da ist.Schwarze Zeichen sehen, Körper sehen, Landschaft sehen, spüren von Gegenstand und Hände, sowie andere Empfindungen, wie permanentes hören usw
Bewegen und berühren passiert und es ist alles automatisch da, schwarze Zeichen sind da, gehen wieder weg und tauchen wieder auf, Finger bewegt sich auf einem Gegenstand und tippen auf schwarze Zeichen geschieht. Dann stoppt die Hand und geht weg, der Gegenstand wird schwarz. Schauen, hören eine Art suchend nach etwas, oder warten …. Gedanken tauchen auf, tauchen ab, bevor oder während wieder Bewegung der Finger passiert und schwarze Zeichen zu sehen sind, und alles andere was noch zu sehen ist, sowie gehört, gespürt und geschmeckt ist, ist alles gleichzeitig da. Niemand der was tut obwohl sehr viel da ist, und dann plötzlich wieder nur die Zeichen, alles andere geht nicht verloren, aber mal wirkt es wie viele Sinneseindrücke auf einmal und dann wieder ist da nur Bewegung, Berührung vom Gegenstand und Gedanken, schwarze Zeichen kommen dazu, oder verschwinden wieder, dann bewegen sich die Augen und sehen farbige Formen und permanentes wechseln von dessen. Mal ist es ein 2D Bild bespielt von abweichenden Bilder, dann wirkt es wieder wie ein 3D Bild mit Distanz mit Berührung vom Körper.
Wo da eine Instanz ist, ist nicht wahrnehmbar. Ein gefülltes Bild ist zu sehen, besser Bilder, mit hörenspürenschmeckenriechendenken. Das gesamt Bild wird benannt.
Ja, da ist wahrnehmen, verschiedene Wahrnehmungen, aber eine Instanz ist trotzdem nicht da. Es ist alles da und gesehen, auch das sehen, aber nicht mit den Augen. Das wahrnehmen von all dem was jetzt da ist, ist ein gesehen sein.
Vielen Dank für die Hinweise und Aufforderung zu der Frage!
Alles Liebe euch und einen Gruß von mir!
Yara
Yara
TeilnehmerGuten Morgen ihr Lieben!
Wer oder was hat denn erkannt, dass das eine gedankliche Schlussfolgerung ist?
Wer oder was erkennt? Erkennen an sich ist eine gedankliche Schlussfolgerung. Erkennen von Wärme, erkennen von Licht, … ein wer, ist nicht da, was erkennt, niemand zu finden, niemand zu sehen. Und doch wurde irgendwann, Wärme als warm gespürt und benannt. Aber wer oder was das gemacht ist vermutlich ein natürlicher Prozess.
Und was erkennt? Je, nachdem ob ich einen Vogel höre oder sehe, plus Gedanken, ergeben ein Erkennen von Vogel, oder das hören von Vogelgezwitscher.
Aber was erkennt, dass es eine Schlussfolgerung ist? Es ist ein Prozess von Sinneswahrnehmungen plus Gedanken, wobei beim Erkennen einer Schlussfolgerung, nicht mal Sinne benötigt werden. Das heißt, was erkennt, dass es eine gedankliche Schlussfolgerung ist? Es gibt nichts was erkennt, es ist ein reiner gedanklicher Vorgang.
Bin gerade überrascht! Und stellte mir nun die gleichen Fragen. Ergebnis: Gedanken die ein Gefühl auslösen, dh Gedanken und Körperliche Erregung.
Und wer oder was macht die Untersuchung?
Auch das ist nur Gedanke nach Gedanke bis es zu einem scheinbaren Ergebnis kommt.Wünsche euch einen feinen Sommertag!
Alles Liebe
YaraYara
TeilnehmerLiebe Christiane! Lieber Johannes!
Wer oder was hat erkannt, dass vor allem Gedanken so eine Geschichte draus machen?
😊 Ja , das ist die gleiche Quelle die sagt sie hat es erkannt. Und somit ist es auch noch eine gedankliche Schlussfolgerung 😬
Vielen Dank!
Yara
TeilnehmerPS: Wobei es vor allem die Gedanken sind die so eine Geschichte draus machen können, wie jetzt hab ich erkannt, durchschaut, … und die stoppen ja nicht.
Yara
TeilnehmerLieber Johannes!
Mit dem Satz, dass ich mich bei euch bedankt habe, für das begleiten der Ichillusion, habe ich gar nicht damit gemeint, dass ich sie schon durchschaut habe, wollte euch nur meine Dankbarkeit kund tun für den begleitenden Prozess.
Wer hat den Eindruck, die Ich-Illusion durchschaut zu haben?
Somit gehe ich auf das nicht ein, weil ich es gar nicht so gemeint habe. Oder doch, denn durch die glimpses die ich vor ein paar Wochen hatte, wurde mir schon klar, dass das nur das Ich so darstellen kann, als ob es was durchschaut oder erreicht hat 😉
Danke und liebe Grüße an euch!
Yara Daniela
Yara
TeilnehmerLiebe Christiane, lieber Johannes!
Der Brustbereich ist das Zentrum, denn da zeigt man auch mit der Hand automatisch hin, wenn man von „Ich“ spricht. Ein Ich ist aber nicht zu finden, somit nicht da und nicht lebendig wahrnehmend.
Der Brustbereich, in dem das physische Herz schlägt und vibriert ist lebendig und wirkt somit zentral. Ob es das physische Herz ist, das wahrnimmt, kann ich nicht sehen, oder erspüren. Das wäre nur eine gedankliche Schlussfolgerung.
Woher ganz genau geht hervor, dass dieses lebendig vibrierende Zentrum wahrnimmt?
Das im Herzbereich genau hervorgeht, dass dieses lebendig vibrierende Zentrum wahrnimmt, kann ich nicht spüren sehen, hören noch riechen oder schmecken. Das es als spürbares Zentrum wahrgenommen wird, ja das ist spürbar. Aber das es das ist, was wahrnimmt und woher das ganz genau hervorgeht, kann ich mit den Sinnen nicht erkennen.
Der Herzbereich ist hier sehr spürbar und die Gefühle sind auch dort wahrgenommen, und durch das fühlen erkenne ich es somit als lebendig wahrnehmbares Zentrum.
Danke, für eure Begleitung aus der Ichillusion!
🌸💓🌸
Yara
TeilnehmerLiebe Christine! Lieber Johannes!
Bitte erklär mir genau und so gut du kannst, auf welche Art und Weise (mit welchen Sinneseindrücken) du das erlebte Zentrum wahrgenommen hast.
Vom Zentrum sind alle Sinneseindrücke wahrgenommen und mit welchen Sinneseindrücken erlebe ich das Zentrum? Mit dem Spüren erlebe ich das Zentrum. Es ist sehr lebendig, vibrierend wahrnehmbar und das macht das erleben eines Zentrums aus. Und es gibt keine Pause, es ist immer was zu spüren. Gefolgt vom Hören, weil das macht auch kaum eine Pause, denn wenn es auch leise erscheinen kann, Atem oder körperliche Geräusche sind zu hören, oder ein brummen. Und wenn der Körper im Tiefschlaf ist, kann er von einem Geräusch geweckt werden, sowie vom spüren auch. Von sehen aber nicht. Und da Geschmack und Geruch auch nicht immer lebendig erlebt wird, ist es somit zentral weniger oft wahrgenommen.
Dann erklär mir bitte auch, wie du das Einsickern erlebt hast und was das genau für dich bedeutet.
Mit dem einsickern meinte ich, deine Frage ist eingesickert und hab das Zentrum der Wahrnehmung erlebt. Die Untersuchung eröffnete neue Blickwinkel, die jedoch nicht relevant sind, deshalb auch keine Bedeutung haben. Das erleben des Zentrums war ja eh immer schon da, nur wurde es als Ich-Zentrum wahrgenommen, also mit einem illusionären Beigeschmack.
Dann auch gerne noch, was es bedeutet, wie es ist.
Auf was deine Frage deutet, war damit gemeint und somit dass da ein erlebares Zentrum wahrgenommen wird.
Hoffe es ist hilfreich, herzlichen Dank für dein genaues Hinschauen und dein präzises begleiten! Herzlichsten Dank euch Beiden❣️
Liebe Grüße!
YaraYara
TeilnehmerLieber Johannes!
Habe gestern und heute eh Momente des erlebten Zentrums wahrgenommen und es sickerte ein wie es ist.
Was könntest du oder jemand anders sehen, hören, spüren, vielleicht auch riechen und schmecken, wenn du auf Wahrnehmung zeigst?
Wenn ich auf Wahrnehmung zeige, zeige ich auf diesen Körper der gesehen und spürbar ist. Also der Körper mit dem gerade diese Nachricht getippt wird.
Schönen Freitagabend und liebe Grüße 💕
Yara
TeilnehmerLieber Johannes, liebe Christiane!
Worauf bezieht sich das Wort „Wahrnehmung“?
Auf deinen 1. Punkt, also alles was da ist und mit den Sinnen wahrnehmbar ist.
Der 2. Punkt trifft nicht mehr zu, wobei Kinder bekommen, Familie, schon 😊
Finde es ist ein Begriff der sehr subjektiv verwendet wird. Menschen die übersinnliches sehen, hören, … sprechen dann auch von Wahrnehmung. Also ein viel verwendeter Begriff, aber hier sprechen wir von dem was unmittelbar mit den 5 Sinnen wahrnehmbar ist ohne übersinnliches Sehen. Wobei es ja auch sehen und hören, … ist.
Also eigentlich können auch alle drei Punkte, die du aufgezählt hast, sich auf Wahrnehmung beziehen. Oder?
Danke euch und liebe Grüße von mir!
Yara
TeilnehmerPS: Eigentlich ist es das hören. Weil wenn ich mit der Hand das Knie berühre, nehme ich das nicht zentral wahr. Aber zu hören ist immer was, ob dunkel oder hell, und es nah wahrzunehmen, also zentral. Wobei Zentrum ist eigentlich ein Konzept.
😊 Danke euch❣️
Yara
TeilnehmerGuten Morgen, ihr Lieben!
Wo genau ist ein Zentrum, das wahrnimmt, auffindbar?
Ehrlich gesagt, erkenne ich kein Zentrum mehr, bzw. geht die Distanz verloren während der Untersuchung und es ist alles was wahrgenommen wird, das Zentrum. Es vermischt sich auch alles, das Hören ist mit dem Spüren eins, sowie das sehen und riechen auch. Das Schmecken, dachte ich muss anders sein, aber wenn ich das Haus drüben sehe ist es vom schmecken nicht getrennt wahrnehmbar es ist alles gleichzeitig und es gibt keine Entfernung. Nur Gedanken bilden eine Distanz, aber die sind trotzdem im Gesamtkunstwerk nicht getrennt wahrnehmbar.
Klar, spüren ist direkt mit dem Körper erlebbar und deshalb nah. So gesehen könnte der Körper das Zentrum der erlebten Wahrnehmung sein, bzw der Tastsinn, aber dann wäre es auch das schmecken. Bin gerade etwas verwirrt.
Aber das Bett auf dem ich sitze kann ich auch berühren und das handy auch. Aber das Haus drüben nicht. Obwohl die Distanz nicht sichtbar ist, gibt es sie aber doch, weil wenn ich mit der Hand Richtung Haus zeige, ist der Finger auf dem Haus, aber Berührung ist nicht möglich. Bin echt gerade verwirrt.
Und der Atem, also das spüren und hören, wenn es dunkel und still ist, lässt ein Zentrum ganz nah erleben. Allerdings ist dann wieder Körper nur ein Gedanke.
Mit welchem der fünf Sinne ist es zu erleben?
Mir erscheint es müsste der Tastsinn sein, also spüren, wobei, wenn du mich fragtest, bevor ich untersuchte, hätte ich sehen angenommen, aber vielleicht nur, weil es zusammen mit Gedanken stark verkoppelt ist.
Vielen Dank und einen lieben Gruß!
YaraYara
TeilnehmerHallo ihr Lieben, vielen Dank für eure Antwort und die neuen Fragen!
Schließ die Augen und schau mal, ob irgendein Geruch oder Geschmack da ist. Dann hör mal, welche Geräusche auftauchen und welche Körperempfindungen zu spüren sind.
⠀
Bleib mal beim Hören oder Spüren und dann schau mal genau, ob im Spüren oder im Hören an sich so etwas wie innen und außen oder nah und fern zu spüren oder zu hören ist. Wenn du die Augen öffnest und einfach nur schaust, dann sind da einfach Farben und Formen, oder?Weder ist eine Grenze des Körpers zu spüren, oder wahrzunehmen. Es gibt kein außen und kein Innen. Es gibt nur laute Geräusche oder leise, aber es gibt auch kein nah und fern. Das spüren ist auch nicht vom Hören trennbar, es könnte sein, dass die Waschmaschine in der Wohnung meine Bauchschmerzen erzeugt, es ist nichts getrennt wahrzunehmen. Kann auch nicht erkennen ob das spüren nah oder weit weg ist.
Sitze draußen und ja, da sind Farben, Formen und Bewegung.
Ist in dem reinen Sehen eine Information über Nähe oder Weite enthalten?
Es ist alles ausgefüllt. Der Himmel hellblau somit ist eigentlich kein „leerer Raum dazwischen“ zu erkennen. Weit oder nah sehe ich schon. Hab jetzt noch ein 15tes Mal geschaut ca 😊 und eigentlich nicht. Wollte gerade schreiben, dass ich weiß, dass ich das alles auf ein Blatt zeichnen könnte und somit ist es zweidimensional, aber es schaut aus wie das „3D“ Bild. Aber jetzt ist klar zu sehen, dass es nicht 3D ist, aber Weite und Nähe kann ich schon erkennen 😊
Ahsooo, habe die Frage noch mal gelesen 😊, nein im reinen Sehen, ohne Gedanken die wissen, ist keine Distanz zu sehen.
Hatte ja einmal beim gehen den Eindruck dass sich gar nichts bewegt, das war in dem Fall ein glimps 😉
Wenn wir das Denken ausschalten könnten wie die Lautstärke am Handy, ist da ein erlebbares Zentrum, das wahrnimmt, erfahrbar?
Wenn es keine Nähe und Ferne gibt, gibt es dann was anderes ,als das was da wahrgenommen wird?
Sitze da und meine Nachbern reden und kann es nicht getrennt von mir wahrnehmen, wie mit geschlossenen Augen. Jetzt höre ich den Wind ganz oben im hohen Baum und die Blätter rascheln und ja, die Wahrnehmung kann auch von dort sein.
Intressant!
Sitze jetzt da mit Handy in der Hand am tippen und denke mir das ist jetzt aber schon nur 3D , aber auch da kann es 2D erscheinen. Wie ein Bild!
Schön! Danke für diese Ausflüge oder Einsicht 🥰
💓🙏🏼 und einen lieben Gruß von mir❣️
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